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USA  2010 Seite 3
Hier sehen wir uns etwas um und essen ein Hot Dog. Dann machen wir uns auf den Weg, den  Harley Dealer zu finden. Es werden ein paar Einkäufe getätigt und  nun soll es nach Hause  gehen. Gar nicht so einfach. Schließlich fragt Uwe in einem Geschäft nach und bekommt eine  gute Wegbeschreibung. So finden wir zur Straßenbahn. Dann fragen wir uns zum Bus durch.  Für je 4$ fährt uns der Bus etwa eine ¾ Stunde durch San Francisco nach Hause. So sehen wir  nicht nur den Pier und die City, sondern auch das Umfeld mit den kleinen Häusern. Der Bus fährt uns bis vor die Haustür des Hotels und hier gibt es Kaffee. Wir wollten eigentlich in  den Pool, haben das dann aber verworfen. Micha und Uwe gehen noch Essbares besorgen und  ich kann gemütlich duschen. Bei je einem Bier und Wein lassen wir den letzten Abend  ausklingen. Morgen geht es zurück nach Hause.
Samstag   31.07.2010  Wir werden um 6.00 Uhr wach, drehen uns aber nochmal um. Um 7.00  Uhr heißt es aufstehen,  fertig machen und die letzten Sachen in den Koffer packen. Dann geht es zum Frühstück. Es gibt  wieder keine Croissantes. Die anderen Sachen, wie Muffins und Weißbrot können wir nicht mehr  sehen, geschweige denn essen. Aber Frühstück muss sein, wir wissen nicht wann und was es im  Flieger zu essen gibt. Um 9.00 Uhr geht Uwe zum Auschecken und bestellt gleich ein Shuttle für 10.00 Uhr zum  Flughafen. Ist ja etwas früh, aber wir haben keine Lust auf Stress. Der Kleinbus holt uns ab und  wir fahren ein letztes Mal auf San Francisco' s Straßen. Nach dem Check In  gehen wir zum  Gate. Im Duty Free Shop verlieren wir Micha. Dann sehen wir ihn in der Wartezone des Gates  sitzen und gemeinsam sehen wir uns das Treiben auf den Andockstationen an. Das Boarding  verschiebt sich mal wieder um einiges. 
Dann endlich sitzen wir im Flieger und es geht los; die gleiche Route wie auf dem Hinflug. Auch  das Essen ist das Gleiche, aber der Hunger treibt es rein. Es gibt 4 Filme zu sehen, einer davon  ist der neue Shrek, sehr lustig. Micha und ich können etwas schlafen, Uwe leider nicht. Zu sehen gibt es auch nichts, außer  Wolken. Nach gut 10 Stunden und 30 Minuten landen wir in Frankfurt. Jetzt geht das Chaos  wieder los. Die Maschine bleibt auf dem Vorfeld stehen und wir werden mit Bussen zum Terminal  gebracht. Wir haben nur 1 Std. bis zum Anschlussflug und der wartet nicht. Der Herr von der  Passkontrolle ist nicht der Schnellste. Während seine Nachbarin 6 Personen abfertigt, bekommt  er gerade mal einen fertig und die Zeit rennt. Endlich können wir weiter zur Sicherheitskontrolle.  Hier ist man freundlich und schickt uns gleich weiter. Auch bei der Kontrolle lässt man uns auf  Bitten vor. Micha wird raus gewunken, warum auch immer ( hatte sein Handy in der Hosentasche vergessen  ), aber unsere Tasche und Fototasche kommen durch. Die anderen Sachen lassen auf sich  warten. Ich schicke Uwe vor zum Gate A21. Unsere Abfertigung dauert und dann liegt es an der  blöden, angebrochenen Wasserflasche, die ich total vergessen hatte. Ich lass sie wegwerfen und  wir rennen Richtung Gate. Micha kommt als Erster an und ich hab Schwierigkeiten hinter ihm zu  bleiben, aber ich schaffe es dann doch. Uwe hat es hin bekommen, das man auf uns wartet. Wir sind die letzten im Flieger und es heißt,  es müssen noch Koffer ausgeladen werden von Gästen, die nicht gekommen sind, dann sollen  wir starten. Ich glaube es sind unsere, aber jetzt ist alles egal. Wir sind auf dem Weg nach  Hamburg. Als die Getränke gereicht werden, gönne ich mir einen Sekt, Uwe und Micha bleiben  bei Alkoholfrei. Erleichtert landen wir nach 50 Minuten in Hamburg. Zu unserer Überraschung sind unsere Gepäckstücke die Ersten, die über das Gepäckband laufen. Und unser Transfertaxi ist auch da. Nach einer Stunde sind wir zu Hause und nun müssen wir die  ganzen Eindrücke der letzten 3 Wochen und die gefahrenen fast 5000 km durch Kalifornien,  Arizona, Utha und Nevada verarbeiten. Trotz aller Schwierigkeiten war es ein toller Urlaub. Das  es keine Erholung sein würde, war uns bewusst.  Zu einer anderen Jahreszeit und mit mehr Zeit oder eine kürzere Strecke; wir würden  die Tour  immer wieder machen. 
  Unser Flieger kommt zum Gate
Autor Gudrun Langbehn